von Lynn Conway
Copyright © 2001-4, Lynn Conway
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Ins Deutsche übersetzt von

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Ungefähr 30000 bis 40000 postoperative
transsexuelle Frauen leben in den Vereinigten Staaten und viele Tausend mehr befinden
sich momentan im Prozess der Geschlechtsangleichung. Diese Zahlen sind viel
größer, als die, die gewöhnlich in der Öffentlichkeit angenommen werden,
weil ein Schleier der Unsichtbarkeit die wahre Natur und das Ausmaß der
Transsexualität verbirgt. Insbesondere die sehr erfolgreichen Frauen, die
eine vollständige Geschlechtsangleichung erreicht haben, sind versteckt. Der
Grund besteht darin, dass die meisten erfolgreichen Frauen im “Tarnmodus”
leben. Sie lassen ihre Vergangenheit hinter sich, um soziale Stigmatisierung
zu vermeiden und in ihren neuen Leben voran zu kommen. Ihre persönlichen
Erfolge sichern ab, dass sie in der Gesellschaft aufgenommen und angenommen
werden.
Die Behauptung, Mann zu Frau (MzF) Transsexualität sei extrem selten, ist
auch in dieser Unsichtbarkeit erfolgreicher Frauen nach ihrer
Geschlechtsangleichung begründet. MzF Transsexualität ist aber ganz und gar
nicht selten.
Neuere Berechnungen belegen, dass sie bei etwa einem von 250
bis 500 Kindern, die als Jungen geboren wurden, auftritt, und dass die
Häufigkeit der operativen Geschlechtsangleichung bei den Männern in den
Vereinigten Staaten bei etwa 1 zu 2500 liegt*. Die Prävalenz der MzF
Transsexualität ist somit mehr als doppelt so hoch wie Multiple Sklerose
(MS), Zerebralparese oder Lippen-/ Kiefer-/ Gaumenspalte.
Die Unsichtbarkeit der erfolgreichen
transsexuellen Frauen führt zum Eindruck, dass
das Leben nach der Geschlechtsangleichung eher ungünstig verläuft. Momentan
wird Transsexuellen in den Medien meistens nur zu zwei Anlässen Aufmerksamkeit
geschenkt und zwar, wenn bekannte Leute ihr “Geschlecht wechseln” und wenn
jemand Opfer von Diskriminierung, sexueller Belästigung oder eines Überfalls
wird. Geschichten in den Medien über “Geschlechtswechsel” haben keine
Fortsetzung, um zu sehen, was später geschieht. Stattdessen konzentrieren
sich die Geschichten immer auf das Leben vor und auf Probleme während der
Geschlechtsanpassung und nie auf das Leben danach. Dieses Ungleichgewicht
erweckt den Eindruck, dass Geschlechtsangleichung zur sozialen Ausgrenzung
oder Schlimmerem führt, weil “niemand je wieder etwas von denen gehört hat”.
Nur Geschichten von sozialem Abstieg und Opfer von sexueller Belästigung und
Überfällen bleiben länger im Bewusstsein der Öffentlichkeit.
[Anmerkung der Übersetzerin: Auch der in
Deutschland von Vertretern einer Sexualmedizin von gestern geforderte
Alltagstest, bei dem man mit männlichem Erscheinungsbild (inklusive
Bartschatten, männlichen Merkmalen am Gesichtsschädel, männlichem Körperbau
etc.) ein Jahr lang in überzeichnet weiblicher Be-/ Verkleidung (hochhackige
Schuhe, Kleid, maskenartig aufgetragene Schminke im Gesicht etc.) durch das
Leben gehen soll, ist für viele abschreckend. Es werden nie Beispiele von
transsexuellen Frauen, wie es sie in den Vereinigten Staaten gibt, gezeigt, die
allmählich ihr Erscheinungsbild veränderten (durch Bartentfernung,
Hormontherapie und operative Feminisierung des Gesichtes) bis sie, ohne auf
Ablehnung zu stoßen, nach außen hin als Frau leben konnten. Es ist uns sogar
ein Fall aus Deutschland bekannt, bei dem eine “Expertin” (Psychologin in
einem Institut für Sexualmedizin einer Universität) eine Transsexuelle mit
der falschen Behauptung: “Jeder wird Sie immer als Mann erkennen!” in die
Verzweiflung und den Suizid getrieben hat. - Vivian Silver, M.D., Ph.D.]
Der Mangel an Beispielen erfolgreicher Lebensläufe und die Konfrontation mit
den absichtlich verbreiteten, stereotyp negativen Bildern von
Transsexuellen in den Medien (z.B. in der Jerry Springer Show) versetzt
junge Transsexuelle oft in Angst und Schrecken davor, jemandem von ihrem
Problem zu erzählen. Immer wieder erinnert an die Gewalt und Diskriminierung,
die jenen Transsexuellen zuteil wurde, aber nicht wissend, welch eine große
Anzahl von erfolgreichen transsexuellen Frauen solche Schwierigkeiten überwindet,
können junge Transsexuelle keinen Ausweg aus ihrem Dilemma sehen. Die
soziale Stigmatisierung der Transsexualität führt bei vielen jungen Leuten zu
ungerechtfertigten Gefühlen der Scham, der Verlegenheit und sogar der Schuld
hinsichtlich ihres Problems. Deshalb verlieren junge Transsexuelle oft
wertvolle Zeit, bevor sie Hilfe suchen und viele finden niemals einen Weg
die Disharmonie zwischen Seele und Körper zu beseitigen.
Seit kurzem hebt sich der Schleier der Unsichtbarkeit. Viele postoperative
Frauen in der ganzen Welt haben angefangen, Webseiten zu gestalten, um
anderen zu helfen. Manche dieser Frauen sind innerhalb der Gemeinschaft der
Transsexuellen bekannt. Andere teilen ihre Geschichten nur über das
Internet mit, bleiben aber ansonsten im “Tarnmodus”. Wir sind sehr froh,
etwas über ihr Leben zu erfahren und Links zu ihren Seiten über Webseiten
wie diese bekannt geben zu können. Lynn hofft, dass immer mehr erfolgreiche
Frauen, die ihre Geschichten im Internet erzählen, dazu kommen werden.
Die Frauen, deren Links auf dieser Webseite gesammelt wurden, sind sehr
verschieden. Sie stammen aus vielen Nationen und Kulturen. Sie gehören zu
einer großen Breite sozialer Klassen und haben unterschiedliche
Familiengeschichten. Sie vollzogen die Geschlechtsangleichung zu
verschiedenen Zeitpunkten. Manche haben die Operation bereits lange hinter
sich, andere haben den Wechsel erst kürzlich vollzogen. Manche haben sich
schon lange “geoutet”, andere leben noch im Verborgenen.
Viele dieser Frauen haben im Zusammenhang mit ihrer Geschlechtsangleichung
Entsetzliches durchgemacht, insbesondere jene, bei denen es lange
zurückliegt. Manche lebten in demütigenden Umständen, sogar auf der Straße,
und haben es dennoch geschafft. Andere hatten es leichter. Einige wenige
hatten das Glück, bereits früh die Unterstützung ihrer Eltern zu haben. Wie
ihr sehen werdet, ist diese Webseite nicht als “Ehrenbezeigung” oder
ähnliches gedacht, sondern als Möglichkeit, die Lebensläufe von
Transsexuellen
zu betrachten und mit ihnen in Interaktion zu treten, um Betroffenen zu
helfen.
Es macht nicht den Erfolg dieser Frauen aus, wie weit sie in ihren Karieren
fortgeschritten sind, wie viel Geld sie verdienen, wie hübsch oder wie
berühmt sie sind. Diese Dinge sind zwar bedeutsam und zeigen, dass die
Geschlechtsangleichung diese Frauen nicht hinsichtlich der traditionellen
Maßstäbe des Erfolges behindert hat, die wesentlich bedeutsameren Erfolge
aber sind die des Herzens. Es sind die Erfolge, das Leben als Ganzes zu
leben. Wir sehen es in ihren glücklichen Gesichtern und lesen es zwischen
den Zeilen ihrer Geschichten. Das sind die Erfolge von Frauen, die überlebt
und das Dilemma ihrer Transsexualität überwunden haben und ihren Lebensweg
nun mit Freude, innerem Frieden und Harmonie gehen.
Unsere Geschichten werden schrittweise die Anschauungen der Menschen über
Transsexuelle verändern. Glücklich und produktiv bringen wir unseren Beitrag
in allen Bereichen des Lebens, als Ärzte und Rechtsanwälte, Wissenschaftler,
Ingenieure und IT- Spezialisten, als Piloten, Unternehmer, Manager und
Büroangestellte, als Universitätsprofessoren und Studenten, in der Politik,
der Bildung, der Justiz, dem Handel, in Produktion und Unterhaltung. Es kann
nicht bestritten werden, dass unsere Körper vollständig unserer
Geschlechtsidentität entsprechen. Viele von uns sind Ehefrauen, Geliebte und
Partnerinnen in Liebesbeziehungen, die Bestand haben.
Lynn hofft, dass diese Geschichten Hoffnung, Ermutigung und Perspektiven
geben, besonders jungen Transsexuellen, die eine Geschlechtsangleichung
anstreben. Als Teenager sollten sie (und ihre Eltern sowie ihre Lieben)
lernen, dass eine vollständige Geschlechtsangleichung an ihre
Geschlechtsidentität mit dem Wissen derer, die den Weg zuvor gegangen sind
und den Wundern der modernen Medizin heutzutage möglich ist. Sie sollten
auch die enormen Vorteile erkennen, die eine frühzeitige
Geschlechtsangleichung hat, im Gegensatz zu einem über Jahrzehnte dauernden
Leben voller Angst im falschen Geschlecht, in dem man erst aus Verzweiflung
zur Geschlechtsangleichung kommt. Wenn Eltern erkennen, dass ihr Kind ein
Mädchen mit einem körperlichen Problem und nicht ein Junge mit einem
psychischen Problem ist, besteht Hoffnung für die Zukunft des Kindes. Mit
elterlicher Liebe und Unterstützung kann ein junges transsexuelles Mädchen den
Konflikt zwischen Seele und Körper überwinden und später ein erfülltes und
freudvolles Leben als Frau haben.
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Sie können Photos und Information zu allen der Frauen im Verzeichnis der Erfolgsgeschichten finden:
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Hauptanliegen dieser Seiten ist es, Beispiele zu
geben, insbesondere für diejenigen, die eine Geschlechtsangleichung
anstreben. Junge Transsexuelle sind oft voller Verzweiflung und Angst
darüber, was die Zukunft ihnen wohl bringen wird. Diese Seite soll Hoffnung
geben. Die Lebensläufe veranschaulichen Wege, die man gehen kann.
Diese Seiten sind auch dazu geeignet, Eltern, Verwandten, Freunden und
anderen wichtigen Menschen zu verdeutlichen, dass eine Geschlechtsanpassung
nicht zwangsläufig zu einem Leben am Rande der Gesellschaft führen muss.
Trotz der Schwierigkeiten, denen transsexuelle Frauen im Rahmen der
Geschlechtsanpassung ausgesetzt waren, führen viele von ihnen danach
freudvolle und glückliche Leben.
Die Seiten sollen auch einen Gegenpol zu den stereotypen Bildern in der
Gesellschaft bilden. Leute, die diese Seiten lesen werden ein anderes
Verständnis von Transsexuellen haben, als das, welches von Medien und
“Experten der Sexualmedizin”, die fernab der Realität in ihren Instituten
sitzen, vermittelt wird.
[Anmerkung der Übersetzerin: Es ist
niemandem damit geholfen, wenn ihm wie in Deutschland abverlangt wird, mit
eindeutig männlichem Erscheinungsbild betont weibliche Bekleidung zu tragen.
Nur die allmähliche Anpassung der körperlichen Merkmale an die innere
weibliche Identität kann das Leiden von Transsexuellen lindern, ohne ihnen
die zusätzliche psychische Belastung der Ablehnung zuzumuten. - Vivian Silver, M.D., Ph.D.]
Die Leser sind ausdrücklich aufgefordert, diese Seiten zu nutzen, um dazu
beizutragen die bestehenden negativen Stereotypien zu widerlegen. Immer wenn
ihr Medienberichte findet, die transsexuelle Frauen falsch darstellen, sendet
den Autoren einen Link zu diesen Seiten und fragt sie, ob sie jemals davon
gehört haben. Wenn sie mit nein antworten, fragt sie:”Warum nicht? Jede
Veröffentlichung sollte auf guten Recherchen basieren und keine Unwahrheiten
enthalten.”
Die Leser sollten auch “Experten”, egal wo sie zu finden sind, ob in
religiösen Gemeinschaften, Medizin, Psychiatrie, Bürokratie,
Personalabteilungen, Justiz oder Politik, selbstbewusst gegenübertreten.
Überall, wo ihr falsche Anschauungen hört, verweist auf diese Seiten.
In der Vergangenheit haben andere immer für uns gesprochen. Es waren immer
andere:
Ärzte, Psychiater, religiöse Würdenträger, Rechtsanwälte, “Ethiker”,
Politiker, Berater und neuerdings auch Schwule, Lesben und Feministinnen.
Alle diese nicht zu uns gehörigen “Experten” sprachen für uns und
verkündeten ihre eigenen “Expertentheorien” und Hirngespinste darüber, wer
wir sind und warum wir so sind. Ein Beispiel dafür ist ein Buch des
Psychologen J. Michael Bailey's, welches transsexuelle Frauen herabwürdigt und
karikiert.
Über die Bailey- Buch- Kontroverse (mehr)
Solche “Experten” haben immer nur eine kleine,
absolut nicht repräsentative Gruppe von transsexuellen Frauen gekannt, wenn sie
überhaupt eine gekannt haben. Wenige dieser “Experten” haben je eine
erfolgreiche postoperative transsexuelle Frau gekannt. Trotzdem erdreisten sie sich,
jederzeit locker über uns her zu ziehen. Sie erzählen Leuten, wie sie über
uns denken sollen und phantasieren endlose Spinnereien über uns.
Wieso kommen diese Typen mit ihrem Unsinn durch? Der Grund ist einfach.
Unsere Erfolge setzten in der Vergangenheit den “Tarnmodus” voraus. Wir
hatten auch nicht den Mut, uns diesen Leuten zu stellen und zu zeigen, wie
wir wirklich sind.
Dieses Zeitalter ist vorbei. Wir werden nicht länger unsichtbar sein und in
zunehmendem Maße für uns selbst sprechen.
Die beste Art und Weise, für uns zu sprechen ist es, ein glückliches und
erfülltes Leben zu führen. Unsere Lebensläufe werden dann Gewicht haben und
die so genannten “Experten” Lügen strafen. Es ist nicht eine Sache der
grauen Theorie oder der “Lehrmeinung”, wer wir sind. Unsere wirklichen Leben
in der realen Welt sollten betrachtet werden.
Ihr könnt dazu beitragen, indem ihr diese Webseiten bekannt macht, besonders
unter Ärzten, Psychiatern, Politikern, Sexualmedizinern etc. und natürlich
auch unter Schwulen, Lesben und Feministinnen. Alle diese Leute sollen
erfahren, wer wir wirklich sind.
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Neuigkeiten vom V-Day in L.A, von Calpernia Addams und Andrea James
Vorstellung der Veranstalter mit Fotos
[ Wegweiser zur Geschlechtsangleichung ]
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Diese Großveranstaltung war eine historische Gelegenheit für die Gemeinschaft der Transsexuellen, sich auf positive Art und Weise zu präsentieren. Die Veranstaltung gab für berühmte transsexuelle Frauen den Rahmen, Eves schöne Monologe über die Erfahrungen der Weiblichkeit und die Selbstverwirklichung mit Liebe und Respekt zu unseren Körpern vorzulesen. Die Veranstaltung umfasste ebenfalls artistische, literarische und musikalische Beiträge von transsexuellen Frauen aus dem gesamten Land. Unter den zahlreichen Teilnehmerinnen waren: Calpernia Addams, Becky Allison, Marci Bowers, Lynn Conway, Andrea James, Donna Rose, Gwen Smith, Leslie Townsend und viele Andere...Der V-Day Los Angeles fand am Sonnabend Abend, dem 21. Februar 2004 im Silver Screen Theater im schönen Pacific Design Center in Hollywood statt. Eine Publikation für den V-Day LA 2004 wurde als Erinnerung an dieses wunderschöne Ereignis geschrieben und eine Dokumentation ist in Vorbereitung. |
Danksagungen:
Lynn bedankt sich besonders bei "David", Carla Antonelli und Lorna Root, die sie dazu inspirierten, diese Seiten über erfolgreiche transsexuelle Frauen aufzubauen. David ist der Schöpfer der ursprünglichen Webseiten "Gallery of Goddesses" (jetzt offline), welche ein sehr schönes, positives Bild von Transgendern und transsexuellen Frauen aus der ganzen Welt vermittelten. Lynn erfuhr von den Geschichten der erfolgreichen postoperativen Frauen, die hier enthalten sind, aus Davids Webseiten. Diese Seiten wurden aus dem Internet genommen (und die Links dorthin von Lynns Seiten funktionieren nicht mehr). Hoffentlich werden Davids Seiten bald wieder online sein. Lynn lernte auch Carla Antonelli online kennen und hörte von ihren unterstützenden Aktivitäten für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle (“LGBT”) und ihrer spanischen Webseite, in welcher viele positive Bilder von transsexuellen Frauen enthalten sind. Lynn war auch sehr bewegt von Lorna Roots Webseite "Ein Mittsommernachtstraum", welche Geschichten und Fotos von vielen transsexuellen Frauen enthält. Eine Vielzahl von Einträgen in Lynns Webseite ist gelinkt zu Geschichten, die in Lornas schönen Seiten enthalten sind.
Es gibt eine Anzahl anderer wichtigen Webseiten, die TG/TS Frauen von überall in der transgender Gemeinschaft vorstellen. Diese Webseiten sind auch Quellen der Ideen und der Inspiration für diese Seite gewesen. Unter diesen gehören Vicki Renes "Prettiest of the Pretty (Hübschesten von dem Hübschen)", "Fionas Phantasiewelt", Susana Marques Verzeichnis und URNotAlone.
Schließlich schulden wir den vielen Frauen Dank, die bereit waren, sich auf diesen Seiten nennen zu lassen. Wir hoffen, dass alle Leser sie mit der Höflichkeit, dem Respekt und der Achtung behandeln, die sie verdienen. Diese Frauen haben sich ihren Platz in der Gesellschaft hart erarbeitet. Nur durch Lesen ihrer Geschichten könnt ihr die Opfer und den Schmerz erkennen, den die meisten auf ihrem Weg zum neuen Leben auf sich genommen haben. Einige Frauen werden nach gewisser Zeit wollen, dass ihre Namen von der Liste genommen werden, damit sie unauffällig weiter leben können. Gleichzeitig entscheiden sich andere, ihre interessanten Geschichten über das Internet mitzuteilen. Schließt euch dem Dank von Lynn dafür an, dass diese mutigen Frauen ihre Geschichten erzählen und damit ihren Weg beleuchten, der anderen als Vorbild dienen kann.

Lynn und ihr Ehemann Charlie, 2002
Hintergrundinformationen zu den Themen Transgenderismus, Transsexualität
und Intersexualität finden Sie hier:
TG/TS/IS
Info und TS-II
(deutsch)
Mehr zu Lynns Ausführungen gibt es
auf
BioSketch.
Mehr über ihre Geschichte finden Sie unter
Retrospective und auf Lynn's Homepage:
http://ai.eecs.umich.edu/people/conway/conway-German.html (deutsch)
Für weitere Informationen über Transgenderismus, Transsexualität und Intersexualität,
oder Informationen zur Beratung und Selbsthilfegruppen in Deutschland und Österreich
sehen Sie die folgenden Websites:
Reset on 6-04-04
V-6-07-04
[VS update of V 7-19-05 + 9-28-05]